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<pre>Zufrieden war jedoch auch Christian Streich mit der jüngsten Freiburger Darbietung in Dortmund. Vor allem in der Anfangsphase, so der 51-Jährige, hätten seine Schützlinge ihre Sache sehr gut gemacht. Danach, gestand er ein, sei gegen „diese sehr starken Dortmunder“ jedoch kein Kraut mehr gewachsen gewesen.  <p> Das überraschende Resultat war letztlich jedoch mehr auf den deutlichen Leistungssprung der Hausherren als einen enttäuschenden Auftritt der Rheinhessen zurückzuführen, die durchaus ihren Anteil an dem munteren Spielchen in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena hatten.  <p>  Nicht zuletzt deshalb käme es für uns keineswegs überraschend, wenn sich die heimstarken Freiburger und die formstarken Frankfurter am Samstag erneut mit einem Remis trennen würden! <p> Von den jüngsten fünf Liga-Spielen konnten die Bremer, die den Klassenerhalt schon vor ein paar Wochen fixiert haben, keines gewinnen! <p>  Nicht nur Bremens Offensive hat in letzter Zeit gute Arbeit geleistet, auch der vielgescholtenen Abwehr muss ein Lob ausgesprochen werden, kassierte diese doch nur zwei Gegentore in den vergangenen fünf Begegnungen.  </pre>


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<pre>„Im 59. Bundesligaspiel werde ich das erste Mal etwas über den Schiedsrichter sagen: Ein normales Spiel wurde von Anfang an beeinflusst. Wenn beide Trainer einen Hals haben, dann kann etwas nicht stimmen“, polterte der 49-Jährige.  <p> Bekommt Schalke diese Probleme nicht schon an diesem Samstag in den Griff, kann dann noch nicht einmal mehr auf einem hohen Niveau gejammert werden — selbst im Falle eines Punktgewinns wird den Knappen schließlich ein Absturz bis auf den sechsten Tabellenplatz angedroht.  <p>  Mainz spielt trotz der Mehrfachbelastung eine recht gute Saison. Im Gegensatz zu manch anderem Europapokalstarter sind die Nullfünfer in der Meisterschaft nicht in ein tiefes Loch gefallen. In der Tabelle liegen die Rheinhessen nach 13 Spieltagen mit Bayer Leverkusen und Schalke auf einer Höhe. <p> Ein Auftaktsieg gegen den Vizemeister wäre aber in jedem Fall schon mal ein Anfang für den Zehnten der vergangenen Saison. Ausgeschlossen ist das nicht, wie sich auch anhand der Buchmacher-Quoten ablesen lässt. <p>  Beim FC Schalke wird der Eidgenosse weiterhin auf einige verletzte Spieler verzichten müssen. für JosÃ© RodrÃ­guez, der wegen eines schweren Fouls an Dominik Kohr für fünf Spiele gesperrt wurde, muss in Gelsenkirchen ein letztes Mal zusehen.  </pre> 


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<pre> Das letzte Berliner Erfolgserlebnis in Gelsenkirchen gab es 2005. Damals holten die Hauptstädter ein 0:0. Der letzte Hertha-Sieg auf Schalke datiert von 2004 (3:1).  <p> Der Karnevalsverein hat zudem nur eines seiner letzten zehn Liga-Auswärtsspiele verloren und ist gewiss nicht mehr zum Kreis der unmittelbaren Abstiegskandidaten zu zählen.  <p>  In der Formtabelle der letzten achten Liga-Spiele liegt der SC Freiburg mit nur einem Sieg gerade mal auf Platz 15 und zählt damit zu den derzeit erfolglosesten Teams der Liga. <p>  Im jüngsten Heimspiel gegen desolate Bremer landeten die Fohlen nach zwei aufeinanderfolgenden Pleiten in Freiburg (1:3) und Manchester (0:4) nämlich einen wichtigen Befreiungsschlag. <p>  Mit einem Christian Streich auf der Trainerbank läuft der SCF aber nicht in Gefahr, überhöhte Erwartungen zu wecken. für die Freiburger steht wie so oft in erster Linie der Klassenerhalt im Vordergrund.  </pre>


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<pre> Allerdings kann keineswegs ausgeschlossen werden, dass der norddeutsche Gast bis zum Schluss erfolgreich dagegenhält; dass die Arbeit von Alexander Nouri von Beginn an Früchte trägt, setzt bei den Hansestädtern allem Anschein nach Woche für Woche immer neue Kräfte frei.  <p> Bei Werder und den Fohlen hatten zuletzt jeweilige 1:0-Erfolge für unendliche Erleichterung gesorgt: Während sich die Bremer im Nord-Derby für den Klassenerhalt empfahlen, konnten die Gladbacher in Hannover das Ende einer rätselhaften Durststrecke erzwingen.   <p> Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen. <p>  Vier der bisherigen fünf Saisonspiele in der Bundesliga wurden verloren — nach zwei Pleiten zu Beginn gab es zwar zwischendurch einen Sieg, doch auf diesen folgten wieder zwei Niederlagen.  <p> Die zuvor von Schubert fraglos etwas überstrapazierte Dreierkette wäre hier wohl eine ungleich erfolgsversprechendere Wahl gewesen; gerade ein bisschen mehr Bewegung über die Außenbahnen hätte dem ziellos wirkenden Offensivspiel möglicherweise ungeahntes Leben eingehaucht.  </pre>


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<pre> Bei allen noch vorhandenen Zweifeln an der tatsächlichen Konstanz des Leistungsvermögens können dies natürlich keine erfreulichen Nachrichten für den nächsten Gegner sein: Aus unserer Sicht spricht einiges dafür, dass das anstehende Duell den Tabellenstand geradezu ad absurdum führt.  <p> Hatten sich die Schwaben in den ersten 45 Minuten mit einer gleichermaßen couragierten wie überlegenen Vorstellung noch die knappe Führung redlich verdient, musste nach dem späteren Leistungsabfall dann von einer leistungsgerechten Punkteteilung gesprochen werden.  <p>  Aufgrund dessen kamen die Bullen in Bremen nicht über ein 1:1 hinaus, obwohl für sie deutlich mehr drinnen gewesen wäre. <p>  Den Gästen dürften solche Probleme allerdings wie zu vernachlässigende Peanuts erscheinen; immerhin war auch hier die Winterpause deutlich zu knapp bemessen, um den ohnehin etwas dünner aufgestellten Kader wieder zufriedenstellend aufzufüllen.  <p> Während offizielle Verlautbarungen jedoch noch auf sich warten lassen, wen der VfL Wolfsburg denn nun tatsächlich mit der Rettung des Bundesliga-Fußballs betraut, scheint sich schon ziemlich deutlich abzuzeichnen, dass der neue Besen demnächst vor etliche leeren Spinden fegt.  </pre>


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